Dienstag, 19. Februar 2019
Hochsensibilität
Woran erkenne ich, ob ich hochsensibel bin? Und wie gehe damit um?

In unserer heutigen Zeit kommen immer mehr „Neue Kinder“ zur Welt. Sie werden geboren und bereichern unser Leben auf dieser Erde enorm. Wir brauchen sie, denn sie wissen besser als wir den Weg, den wir als Menschheit gehen sollen. Die „Neuen Kinder“ kommen in unserem heutigen, momentanen Erden-Alltag oftmals leider nicht so gut zurecht. Sie sind hochsensibel und haben übersinnliche Fähigkeiten. Damit sind sie mit den ganz normalen irdischen Dingen oftmals überfordert. Dies bemerken wir durch ihr „auffälliges Verhalten“.

Ärzte und andere Fachleute versuchen dann, Diagnosen zu stellen (die jedoch in der Regel NICHT im Zusammenhang mit einer Hochsensibilität gesehen werden). Manchmal kommt hierbei Autismus raus. Manchmal eine Hyperkinetische Störung. Manchmal ein Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Manchmal allgemeine Verhaltensauffälligkeiten. Dann auch wieder Sprach- oder Sprechstörungen. Und oftmals auch Depressionen. Da machen Betroffenen dann Augen, Mund und Ohren zu, so wie die drei Affen: nichts sehen, nichts sagen, nichts hören - weil einfach alles viel zu viel ist. Sie machen zu und ziehen sich zurück. Da haben sie wenigstens ihre Ruhe.

Oftmals bleibt unterm Strich das Gefühl, dass wir als Eltern unsere eigenen Kinder gar nicht mehr so richtig verstehen, sowohl akustisch wie auch emotional-empathisch. Wir können ihr Leid nicht mitfühlen und nicht nachvollziehen. Und dies ist ein sehr unglückliches Gefühl für alle Mütter und Väter. Denn natürlich lieben wir als Eltern unsere Kinder. Doch wenn das Kind überhaupt nicht reagiert, nicht ansprechbar ist, sich an Ansagen, Regeln und Abmachungen nicht hält, dann reißt einem natürlich irgendwann der Geduldsfaden und man weiß nicht mehr ein noch aus.

Und auch wenn wir als Erwachsene selbst von unserer eigenen Hochsensibilität betroffen sind, so verstehen wir uns oftmals selbst NICHT mehr.

Wieso reagieren WIR so sensibel (und die anderen nicht)?
Wieso macht UNS dies oder das etwas aus (und den anderen nicht)?
Wieso fühlen wir uns verletzt (und die anderen nicht)?
Wieso haben wir solche ein dünne Haut (und die anderen nicht)?
Wieso nehmen wir alles immer so persönlich (und die anderen nicht)?
Wieso haben wir nicht so viel Spaß in Geselligkeit (und die anderen schon)?
Wieso ziehen wir uns lieber zurück (und die anderen nicht)?
Wieso ist für uns das Leben so anstrengend und so schwer (und für die anderen nicht)?

Wieso …? - Weil wir als hochsensible Menschen a) mit den Egos nicht klar kommen und weil wir b) die „falsche“ Wahrheit der Egos einfach nicht ertragen (können). Als hochsensible Menschen leben wir (ohne dass uns dies bewusst wäre) die Wahrheit der reinen, göttlichen Liebe, die Wahrheit des einen, universalen Herzensfeldes. DIES ist unsere eigene, innere Wahrheit. Und deswegen kommen wir dann mit den Ego-Wichtigkeiten und künstlichen Ego-Argumenten einfach nicht klar. Wir verzweifeln schier an der Welt und fühlen uns immer wieder nicht verstanden. (Dabei sind es „eigentlich“ DIE ANDEREN, die „DIE“ Wahrheit NICHT verstehen).

Das Schicksal der Hochsensibilität können wir sehr schön beim Familienstellen (in einer Familienaufstellung) betrachten und wichtige Erkenntnisse gewinnen. Da steht dann beispielsweise ein Stellvertreter für das hochsensible (feinfühlige, empfindsame, zurückgezogene) Kind (oder auch für den hellfühligen Erwachsenen) und es stehen weitere Stellvertreter für die Eltern des Betroffenen. Und irgendwann geht es dann nicht so recht weiter und es stockt. Es scheint irgendwie alles blockiert zu sein.

Und dann kommt der Anleiterin (oder einem Teilnehmer) plötzlich der Impuls, noch weitere Figuren und Stellvertreter mit aufzustellen. Und plötzlich stehen dann dort vier Engel - und schwupp die wupp, mit einem Male entspannt sich die ganze Situation. Zwar besteht zwischen dem Kind und seinen Eltern oftmals überhaupt kein wirklicher Herzens-Kontakt, keine Verbindung, kein „Draht“, doch in dem Moment, in dem die Engel (und himmlischen Wesen) hinzukommen, wird das Kind plötzlich lockerer, offener und fröhlicher. Es spürt wieder Leben/Lebensenergie in sich.

Es ist, wie wenn die himmlische Familie mit aufgestellt würde. Endlich erlebt das unglückliche, niedergeschlagene, erdrückt wirkende Kind ein befreiendes, erholsames, friedvolles, seliges Gefühl von „zu Hause sein“. Da ist Verbindung. Da ist Kontakt. Da besteht ein „Draht“. Da fließt die Liebe (und dies ist für alle spürbar). Dort ist eine Beziehung fühlbar – ja, ganz offensichtlich existent. Was für eine Erlösung und Erleichterung für das Kind. Endlich fühlt es sich verstanden. Endlich fühlt es sich gesehen. Endlich fühlt es sich erkannt. Endlich fühlt es wieder Liebe. Und dass dies geschieht, ist für das Kind wie ein kleines Wunder.

Hochsensible Kinder besitzen noch ihre reinen, himmlischen Wahrnehmungsfähigkeiten. Diese Fähigkeiten wurden bei ihnen NICHT verdeckt, verschüttet, zugekleistert oder zugemauert (anders als bei den anderen Menschen, die durch den „Kuss des Vergessens“ ihren Ursprung vergessen haben - siehe das Buch „Eine Neue Ordnung - Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“).

Unsere Fähigkeit/Gabe der Hochsensibilität MUSS NICHT von Anfang an im Leben wach und aktiviert und präsent sein. Sie kann zu jedem x-beliebigen Zeitpunkt während der Kindheit wie auch im Erwachsenenalter an Kraft (und Einfluss) gewinnen. Wie lange wir unsere hochsensiblen Gaben unbewusst und leidvoll erfahren und wann wir sie bewusst annehmen, integrieren und liebevoll wertschätzen, das geschieht entsprechend unserem Seelenplan.

Oftmals liegen unsere „übersinnlichen“ Fähigkeiten längere Zeit scheinbar wie im Nebel verborgen oder wie in einem Versteck sicher verschlossen. Doch so ist es nicht. Sie sind da. Doch in unserer sehr komplexen Welt ist unser Körper-Geist-Seele-System mit der Wahrnehmung VON ALLEM überfordert. Um auf der Erde überleben zu können, müssen wir selektieren. Und WAS wir selektieren und auswählen sollen, das lernen wir in unserer Kindheit durch unsere Erziehung.

Als Erwachsene wählen wir aus. Wir unterscheiden das Unwichtige vom Wichtigen und fokussieren, was uns (oder der Gesellschaft) wichtig und bedeutsam erscheint. In unserer Ego-Welt sind natürlich die Ego-Güter wichtig: höher, schneller, weiter, besser, schlauer, reicher, Statussymbole, Besitz, Ansehen, Ruhm und Ehre, Hab und Gut. Hierbei sehr hilfreich und dienlich ist natürlich unser inneres Ego-System des ständigen Bewertens und Urteilens.

Dieses ständige Beurteilen und Bewerten tun nun aber diese Neuen Kinder nicht. Für sie gilt unterm Strich nur eines: die Wahrheit der universalen Liebe. Darüber hinaus sind sie vollkommen reiz-offen. Sie haben keinen Filter eingebaut. Alle Energien, Reize, Gefühle und Gedanken regnen, nein hageln auf sie ein. Sie haben keinen Schutz und sie treffen keine Auswahl (denn im Zeichen der Liebe ist alles gleichwertig - da gibt es nichts auszuwählen). Im Grunde genommen haben sie KEIN ICH (siehe auch http://www.datgeitman.de/lichtschule_ich.html). Und dieses allem schutzlos ausgeliefert sein macht sie dann wild und sie drehen durch.

Insofern ist ADHS, das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom, nur aus menschlicher Sicht eine Störung. Aus spiritueller Sicht sind diese Kinder viel weiter als wir „abgestumpften Menschen“. Das, was wir als Aufmerksamkeitsstörung betiteln, ist die Fähigkeit der Kinder, nichts Spezielles etwas anderem vorzuziehen, weil sie nichts bewerten, sondern alles gleichwertig wahrnehmen. Sie fokussieren ihre Aufmerksamkeit nicht auf „etwas“. Wir nennen es Aufmerksamkeitsstörung und dieses Wort ist negativ belegt. Wir sollten es „Aufmerksamkeit-Offenheit“ nennen, das würde dem ganzen viel näher kommen und sehr viel mehr Liebe, Wertschätzung und Wohlwollen in sich tragen. Und dann würden wir automatisch verstehen und mit diesen Kindern empathisch mitfühlen, wie wichtig es ist, Stille genießen zu dürfen, Ruheräume zu haben und die totale, wahnwitzige Reizüberflutung endlich zu beenden.

Fernsehen ist für hochsensible Kinder „eigentlich“ der totale Horror (innerlich), weil sie tausend unreale völlig fiktive, hirnlose Sinneseindrücke verarbeiten müssen. Für diese Neuen Kinder (und auch für alle normalen gesunden, noch nicht abgestumpften Kinder) ist alles, was sie im Fernsehen sehen, echt, real, wirklich. Es geschieht tatsächlich! Sogar Zeichentrickfiguren sind für Kinder echt. Wir Erwachsenen sagen dann „so’n Quatsch“. Aber für (hochsensible) Kinder ist all das echt!

Und nun kommen wir zu uns selbst. Es gilt ja: „Wie im Außen so im Innen.“ Dies bedeutet, wenn wir Vater oder Mutter von einem hochsensiblen Kind sind, dann spiegelt uns dieses Kind lediglich unser eigenes Schicksal. Unsere eigene Seele dreht innerlich durch - doch wir bemerken dies nicht, weil wir uns selbst weggemacht und innerlich abgespalten haben. Anstatt uns um unseren eigenen inneren seelischen Zustand zu kümmern, kümmern wir uns um unser Kind. Doch dies spiegelt uns nur, wie es UNS SELBST seelisch geht.

Uns selbst können wir zum Beispiel in Meditation begegnen. Indem wir uns vorstellen, unser eigenes Inneres Kind auf unserem Schoß zu kuscheln, es herzlich zu umarmen, liebevoll zu wiegen und vollkommen für es da zu sein, gehen wir einen Schritt auf uns selbst zu. Wir begegnen und selbst in Selbstliebe.

Sind wir im innigen Kontakt mit unserem eigenen Inneren Kind erfüllt von unserer eigenen Selbstliebe, so ist für Fremdenergien in uns selbst KEIN Platz mehr. Wir richten unser Bewusstsein (unseren Fokus, unsere Aufmerksamkeit) zu uns nach innen aus, hin zu unserem Inneren Kind und füllen uns somit selbst vollständig mit unserer Selbstliebe aus.

Viele Menschen glauben/meinen bis heute, sich vor Fremdenergien schützen zu müssen. (Und da gibt es hierfür wirklich sehr viele sehr unterschiedliche Methoden, Techniken und Rituale). Und beim Familienstellen haben wir gelernt, den Koffer an unsere Eltern zurückzugeben. Diese beiden Verfahren sind durchaus wirkungsvoll, aber sie sind veraltet. Mit diesen beiden Techniken schützen wir uns als Person und kämpfen ums Überleben. Doch WER will geschützt werden und WER will überleben? Wir selbst als Form - wir selbst als Ego. Und DAS IST OUT!

Es geht mittlerweile darum, über uns als Person, mit der wir uns identifizieren, hinaus zu gehen. Es geht darum, dass wir uns über uns selbst erheben. Wir sind mehr als „nur“ unser Ego, mehr als unsere Identifikation, mehr als der Mensch mit dem Namen, mehr als die Person mit ihrer Lebensgeschichte.

Wir sind energetische Wesen, die sowohl im Feststofflichen (Körperlichen) zuhause sind wie auch im Feinstofflichen (Körperlosen, Formlosen). Unser Körper ist Form. Unsere Gedanken, Bilder, Vorstellungen und Identifikationen sind ebenfalls Formen. Es geht darum, dass wir uns über diese Form erheben - und zwar ganz bewusst - mit BewusstHEIT.

Mit der Kraft unseres Bewusstseins können wir unseren Fokus (unsere Aufmerksamkeit, unser Bewusstsein) wie mit einem Joystick lenken. Als hochsensibler Mensch können wir nun lernen, unseren Fokus sicher auf uns selbst auszurichten und dann auch unseren Fokus bei uns zu halten - in unserem Herzensfeld bzw. bei unserem Inneren Kind. Dies gelingt uns am besten, wenn wir unser Ein- und Ausatmen bewusst wahrnehmen oder indem wir beim Gehen unsere Füße ganz bewusst aufsetzen oder indem wir bei all unserem Tun, das, was wir gerade tun, achtsam, bewusst und mit Präsenz tun.

Unser BEWUSSTSEIN (unsere bewusste Aufmerksamkeit) ist bei/in uns selbst. Alles außerhalb von uns (unsere Umgebung) nehmen wir lediglich in unserem GEWAHRSEIN wahr (OHNE Fokussierung, so „by the way“).

Bewusstsein = ICH = innen.
Gewahrsein = Ich NICHT = außen.

Hier noch einmal das Problem: Hochsensiblen Menschen erging es in ihrer Vergangenheit oftmals so, dass sie das Außen mit ihrem Bewusstsein wahrnahmen und sich selbst lediglich in ihrem Gewahrsein. Auf diese Weise haben sie sich selbst nur „by the way“ wahrgenommen. Und sie haben die anderen im Außen „in sich“ wahrgenommen. Sie „wurden innerlich zu den anderen“ und haben deren seelische Schmerzen selbst körperlich gefühlt (siehe auch „Wenn Empathie weh tut“ http://www.datgeitman.de/lichtschule_schmerzen_empathie.html).

Es geht also darum, das, was außen ist, bewusst außerhalb im Gewahrsein wahrzunehmen. Und nur uns selbst bewusst in unserem Innen. Hierzu können wir unser Bewusstsein bewusst auf unseren Körper und unsere Atmung lenken, dann kommen wir ganz gut durchs Leben …

Wir schauen noch einmal in unseren Alltag …

Ein Beispiel: Wir sitzen irgendwo auf einer Feier und nehmen reizoffen intuitiv (und meistens unbewusst) die Energiefelder der anwesenden Gäste (Egos) war. Innerlich spüren wir jenseits von Sprache und Worten die Stimmungen, Energien, Gefühle und Vorstellungen der anderen. Doch wir als Person sind energetisch zu klein und zu eng, um diese fremden Fremdenergien DURCH uns freiwillig und bereitwillig hindurch zu lassen.

In dem Moment, wo wir sagen „Ich“, passiert nämlich schon der „Fehler“. Wenn wir zum Beispiel sagen:

„Ich spüre da so eine komische Energie.“
„Ich merke, da zieht jemand Energie.“
„Ich fühle, da ist jemand schlecht drauf.“

… denn ist die Blockade schon da,
… dann fließt es schon NICHT mehr!

Mit dem Gedanken „ICH“ identifiziere ICH mich bereits mit mir selbst als Person. Und es geht eben NICHT darum, ob ICH etwas fühle, spüre, merke oder wahrnehme, sondern es geht darum, schlicht und einfach festzustellen und zu beobachten: „Das ist …“ oder „Hier existiert …“ diese oder jene Energie. Es geht darum, die Existenz von Energie bewusst wahrzunehmen und bejahend zu erlauben. Es geht NICHT darum, dass ICH entscheide, OB diese Energie da sein sollte oder nicht - diese Energie IST ja DA. Sie existiert (ganz offensichtlich). Mein ICH hat da NICHTS zu bewerten, zu kommentieren oder zu tun.

NICHT ICH als Person (Ego) bin in dieser Situation von Bedeutung, sondern ICH als wahrnehmendes Bewusstsein, als Beobachter, als Observer (Herzensfeld). Dass ich die Energie wahrnehme hat NICHTS mit MIR zu tun. Ich brauche hierbei NICHTS persönlich zu nehmen. Es hat NICHTS mit MIR als PERSON zu tun! Meine Person ist vollkommen uninteressant hierbei. Mein Ego hat sich genau jetzt rauszuhalten!

Nur MEINE Energie kann in mir frei schwingen (und genau genommen nur die Energie „meines“ Herzensfeldes). Doch fremde Energien (Fremdenergien jeder Art) können niemals DURCH MICH ALS PERSON hindurch fließen. Sie können nur und ausschließlich DURCH mich als Herzensfeld, durch mich als LIEBE durchfließen. Dieses Durchlassen ist eine sehr unpersönliche Angelegenheit - es ist ein heiliger, göttlicher Akt. Und dies kann ich als Person (Ego) NICHT leisten. Nur ich als Herzensfeld kann dies erlauben.

Es braucht hierbei aber dennoch auch die Erlaubnis unsere Ego, dass unser Herzensfeld göttlich-heilig wirken darf. Das bedeutet: Auch unser Ego muss „JA“ dazu sagen, dass es selbst gerade mal die Klappe hält und dass unser Herzensfeld OHNE Ego frei wirken darf. Solange unser Ego „Nein“ sagt, bleiben die Fremdenergien in uns stecken. Sie bleiben einfach in uns als Person stecken und prägen unser weiteres Leben. Sie machen uns krank und beeinflussen unseren Alltag sowie unsere Entscheidungen, denn sie kommen nicht wieder heraus aus uns. Heraus kommen KÖNNEN sie nur mit dem „Ja“ von unserem Ego, dass unser Herzensfeld sie DURCHlassen darf.

Der neue Weg für hochsensible Menschen KANN nun also der folgende sein: Ich akzeptiere, dass ich als Person zu klein und zu eng bin, um Fremdenergien DURCH mich hindurch zulassen. Sobald ich bemerke, dass da Energien sind, die komisch sind und eher negativ schwingen, trete ICH als Person/Ego innerlich zurück und überlasse meinem Herzensfeld das Feld. Mein Herzensfeld darf dann außerhalb von mir als Person diese Fremdenergien wahrnehmen, erlauben und durch sich hindurch lassen und weiter durch den Lichtkanal ins Lichtportal (unser Herzensfeld IST dieser Lichtkanal). ICH als Person habe damit NICHTS zu tun. Es geht mich nichts an und ich will da auch nichts regeln.

Ein Beispiel: Wenn ich zum Beispiel irgendwo an der Kasse stehe und die merkwürdigen Energien der anderen Leute wahrnehme, dann trete ICH als Person/Ego innerlich zurück und bin nur noch als Energiefeld meines Herzensfeldes präsent. Und als dieses Feld der Liebe erlaube ich alles und lasse alles DURCH. Erst wenn ich wieder zuhause bin, schlüpfe ich wieder in meinen Körper und nehme als ICH, als Person mit einem Ego, wieder meinen Platz in meinem Energiefeld ein.

Nun könnte es passieren (verlocken), immer weg zu bleiben …

Und im Grunde genommen können wir dies auch ruhig tun, denn dies wäre/ist nichts anderes, als das eigene Ego zu überwinden. Die Formulierung „überwinden“ trifft jedoch den Nagel nicht ganz auf den Kopf. Es geht darum, unser altes Ego zu transformieren hin zu einem neuen Ego. Unser altes Ego sind wir als Person mit unserer Geschichte und all unseren Konditionierungen. All dies sind Fremdenergien in uns. Es sind also NICHT wir selbst. Wir können all diese alten Verhaltensmuster und Glaubenssätze jetzt also loslassen und verabschieden.

Und unser neues Ego ist das, was bleibt: NICHTS! Unser neues Ego ist lediglich Diener unseres Herzensfeldes. Denn irgendjemand muss unseren Körper ja lenken und steuern und sagen, wo er lang gehen soll. Und genau hierfür ist unser neues Ego zuständig. Unser Ego ist nur und ausschließlich ausführendes Organ. Es gebraucht unsere Körper so, wie unser Herzensfeld es sich wünscht. Und dann wir ein Schuh draus.

Wir sind dann aber kein ICH, keine Person, kein eigener Wille mehr, sondern unsere letzte freie Willensbekundung lautete dann: „Mein freier Wille als Ego ist es, der reinen, göttlichen Liebe bzw. „meinem“ Herzensfeld zu dienen und mich von ihm führen, lenken und leiten zu lassen.“ Und alles Weitere geschieht nun mit willenloser Hingabe an das Jetzt.

Als hochsensibler Mensch können wir uns nun also jedem Jetzt bereitwillig hingeben und ALLES jenseits von uns als Person DURCH uns als Herzens-Energiefeld DURCH lassen. Wir brauchen NICHTS auszuwählen und nichts zu filtern. Es genügt, bereitwillig das offene DURCH für alle Energie zu sein, die Fremdenergie sind … - und das ist viel …

Und auf diese Weise reinigen wir die Welt OHNE etwas zu tun, ohne unseren kleinen Finger zu heben - rein energetisch, indem wir „JA“ sagen zu unserem „Durch-Sein“.

„Da ist etwas - ok, ich sage: „Ja, geh nur DURCH …“
„Oh, da ist noch etwas - ok, ich sage: „Ja, geh nur DURCH …“
„Oh, da ist die Umweltverschmutzung - ok, ich sage: „Ja, geh nur DURCH …“
„Da ist Krieg und Folter - ok, ich sage: „Ja, geh nur DURCH …“
„Da sind Grenzübertretungen und Mobbing - ok, ich sage: „Ja, geh nur DURCH …“

Und ich lasse alles DURCH „mich“ als Herzensfeld hindurch …
All dies hat NICHTS mit meinen Werten als Person zu tun.
All dies hat NICHTS mit meinen Moralvorstellungen als Person zu tun.
All dies hat NICHTS mit meinen Ansichten und Vorstellungen als Person zu tun.

Ich sehe „etwas“ in dieser Welt - Und „ich“ sage: „OK - Ja, geh nur DURCH …“

Hiermit sage ich als universale Liebe im wahrsten Sinne des Wortes „Ja und Amen“ zu allem. Alles darf sein. Ich als Person kann mir jedes Urteil sparen, denn mit jedem Urteil, würde ich als Person das DURCH meines Herzensfeldes nur blockieren.

Sind die hochsensiblen Menschen sich ihrer Hochsensibilität bewusst, so stellen sie eine sehr machtvolle, sehr kraftvolle, extrem starke Bewusstseins-Kraft dar, die im Handumdrehen diese Welt verändern kann (und wird). 15-20 Prozent der Menschen gelten als hochsensibel. Das sind rund 1,5 MILLIARDEN Menschen auf dieser Erde. Stell Dir einmal vor, was geschieht, wenn diese Menschen „auf Durchzug schalten“ im Sinne von „negative Energien bereitwillig DURCHlassen“. WAS für ein enormes Kraftpotenzial liegt hier verborgen.

Der Clou ist, die Angst, sich schützen zu müssen, hinter sich zu lassen. Denn WER will geschützt werden? WEN woll(t)en wir schützen? Wir KÖNNEN nur Formen schützen. Das Formlose (Feinstoffliche) braucht keinen Schutz. Es wäre also eh nur unser altes Ego, das wir weiterhin schützen wollen könnten/würden. Und dieses alte Ego darf sich so oder so jetzt auflösen, transformieren und „vom Acker machen“. Sein Haltbarkeitsdatum ist längst abgelaufen. Seine Zeit ist wirklich um.

Es gibt also NICHTS Schützenswertes! Selbst wenn wir „etwas“ schützen WOLLTEN, es gibt tatsächlich nichts Schützenswertes! Da ist NICHTS, was des Schutzes bedürfte.

In diesem Sinne freue ich mich nun, gemeinsam mit Dir schutzlos Gutes zu tun und alles, was des Schutzes bedürfte, freiwillig, bereitwillig und gerne seinem Verfall, seinem Zerfall, seiner Endzeit, seiner Auflösung, seiner Transformation preiszugeben.

Schutz war vor-vor-gestern …

Liebe und Verbundenheit im Herzensfeld sind heute …

Dein …

Björn Geitmann




Björn Geitmann
Buchautor „Eine Neue Ordnung - Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“
und „Faszination menschliche Kommunikation – Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!
www.datgeitman.de/lichtschule_bjoern_geitmann
www.datgeitman.de/lichtschule
www.datgeitman.de/eno3
Schleswig, den 19.02.2019



Verluste erleiden – im Nullpunktfeld landen …
Verluste schmerzen uns sehr. Es ist schwierig, bei Verlusten darüber zu sprechen, was hieran „gut“ oder „der Gewinn“ sein könnte. Das Leben/unser Schicksal führt sicherlich NICHTS Schlimmes im Schilde, auch wenn es zunächst so scheint. Das Leben will stets nur unser Bestes, selbst in Momenten, in denen dies (wiederholt) NICHT zu erkennen ist.

Der Mechanismus DAHINTER ist der folgende: Mit unserem Verstand verfolgen wir als Menschen in der Regel bestimmte Lebensziele. Wir haben Vorstellungen vom Leben und Bilder, wie wir glauben, dass unsere Zukunft sein wird - und dann kommt es anders. Unsere Vorstellungen zerplatzen wie Seifenblasen …

Unser Ego braucht Ziele und Vorstellungen, um sich orientieren zu können. Doch wir Menschen sind MEHR als nur Ego. Solange wir uns NUR mit unserem Ego/Körper/Person identifizieren, verpassen wir das Beste. Wir verpassen die wahren Geschenke des Lebens, weil wir ständig alles selbst planen, machen und regeln wollen.

Wenn wir unseren Vorstellungen folgen, so kommen wir niemals im wahren Frieden an. Wir laufen wie der Esel der Karotte hinterher und erreichen sie nie. Wir laufen dem Leben hinterher und erreichen es nie. Wir sind in unseren Vorstellungen sowie in Vergangenheit und Zukunft gefangen und verpassen das JETZT.

Durch schmerzhafte Schicksalsschläge und Verluste verlieren wir unsere Vorstellungen. Sie werden vernichtet. Plötzlich ist nichts mehr von ihnen übrig. Dies schmerzt uns sehr - wirklich sehr! Unsere Vorstellungen loslassen zu müssen ist mit das Schmerzhafteste, was uns widerfahren kann …

Doch HINTER diesem schrecklichen Schmerz liegt für uns ein Geschenk bereit: unendliche Weite und ewiger Frieden. HINTER unserem Hadern, HINTER unserer Wut, HINTER unserem Frust und HINTER unserem Ärger. HINTER unserer Trauer. Denn wenn unsere Vorstellungen zerplatzt sind, dann „haben wir nichts mehr“. Wir sind orientierungslos - und DIES ist das Geschenk!

Denn plötzlich treten wir direkt ein ins NULLPUNKTFELD. Plötzlich haben wir NICHTS mehr. Alles ist fort. Und wir finden uns wieder im NICHTS. Und dieses Nichts IST das Nullpunktfeld. Es ist das Feld des reinen, göttlichen Potenzials, aus dem heraus ALLES entstehen kann. Es ist das energetisch-feinstoffliche Feld der unendlichen Möglichkeiten!

Alles ist weg. Alle Vorstellungen sind verloren. - Und ALLES ist da. ALLES ist plötzlich möglich!

Alles ist möglich, weil in diesem Nichts KEINE Vorstellungen mehr existieren. Es ist nichts mehr da, was uns einschränkt, fokussiert oder begrenzt.

Doch das freie Potenzial dieses Nichts erreichen wir erst, wenn wir DURCH den Schmerz unserer Trauer (des Verlustes) hindurch gehen. Die Geschenke liegen HINTER der Trauer. Solange wir trauern und hadern, blockieren diese Gefühle die unendlichen Möglichkeiten des Seins.

Dies ist ein Weg, der für viele Menschen neu, abenteuerlich und völlig unbekannt ist. Niemand weiß, wie es geht - weil dieser Weg ja eben JENSEITS aller Vorstellungen liegt. Deswegen kann auch kein Mensch vorher sagen, was uns erwarten wird.

Für alle Menschen, die einen schlimmen Verlust erlitten haben, wartet hinter der Trauer und den schmerzhaften Gefühlen eine erfüllende, reiche, schöne, inspirierende und bereichernde Zeit, in der wir schier über uns hinaus wachsen werden – bis jenseits aller bisherigen Vorstellungen …

Die Frage ist: Kann ich hierfür der Raum sein? -

Mit meinem NEIN verschließe ich mich meinen Gefühlen und auch dem Nullpunktfeld. Mit meinem JA öffne ich mich meinen Gefühlen und gelange DURCH meine Gefühle in die Leere des Nullpunktfeldes. Ich gebe mich dem Leben selbst bereitwillig hin. Es darf mich leben und ich werde zum stillen Zeugen, was das Leben Wundervolles mit mir vor hat …

Und es wird herrlich sein …

Das unermesslich großartige Geschenk HINTER diesem Pech, ist also eine neue WEITE. Das Nullpunktfeld ist das Feld des reinen, göttlichen Potenzials, aus dem heraus ALLES entstehen kann. Es ist das energetisch-feinstoffliche Feld der unendlichen Möglichkeiten!

Alles ist weg. Alle Vorstellungen sind verloren. - Und ALLES ist da. ALLES ist möglich!

Dies ist optimal für einen grandiosen Neubeginn!!!

Das freie Potenzial dieses Nichts erreichen wir erst, wenn wir DURCH den Schmerz unserer Trauer (des Verlustes) hindurch gehen. Das ALLES liegt HINTER der Trauer. Solange wir trauern und hadern blockieren diese Gefühle die unendlichen Möglichkeiten des Seins.

Es geht darum, Ja zum Jetzt zu sagen …

Die Zauberformel für energetisch-feinstoffliche Überraschungen und Wunder ist …

Ich erkenne und ich erkenne an, wie es ist …

Ich nehme an, was ist …

ES IST wie es ist …
ICH ERLAUBE es …
ICH FÜHLE ALLE zugehörigen Gefühle …

All dies halte ich nun bewusst in meiner flachen linken, nach oben geöffneten Hand.

Ich segne das Jetzt und verneige mich vor ihm …

Ich atme einmal bewusst tief ein …

Und greife jetzt mit meiner rechten Hand hoch ins Quantenfeld …

und wähle für mich (rein energetische) die optimale (formlose, unsichtbare, feinstoffliche) Lösung …

und mit meinem Ausatmen nehme ich diese Energie jetzt zu mir und halte sie nun in meiner fla-chen rechten, nach oben geöffneten Hand.

Meine Hände sind nun wie zwei Waagschalen einer Waage - das JETZT (in meiner linken Hand) und die optimale Lösung aus dem Quantenfeld (in meiner rechten Hand).

Und jetzt lasse ich das JETZT (meine linke Hand) und die optimale Lösung aus dem Quantenfeld (meine rechte Hand) bewusst miteinander verschmelzen (und führe die flachen Hände vor meinem Körper übereinander, die rechte Hand unter die linke) …

Und ich spreche innerlich:
„Ja, ich erlaube Veränderung und Wandel …
Ja, ich empfange gerne und bereitwillig das Neue …“

Ich lasse los und gebe frei …

Und mit meinen beiden Händen mache eine symbolische Geste als ob ich die miteinander verschmolzenen Energien hoch ins Feld schmeiße …

Und dann trete innerlich zurück und lasse geschehen …

Ich brauche nun NICHTS weiter zu tun, außer, uns NICHT einzumischen … - das Feld wirkt und wird alles Erforderliche arrangieren …

Geschehen lassen …
Überraschungen erlauben …
Achtsam weiter leben …

Und ich lasse mich einfach überraschen, was nun passiert …“



Wie kann ich die Zeichen richtig verstehen?
Wenn ich die geistige Welt um Führung bitte, warum bekomme ich keine Antwort bzw. was mache ich falsch?

So geht es vielen Menschen. Sie bitten um ein Zeichen, um Führung, um Hinweise und dann erkennen sie die Zeichen nicht.

Ein Beispiel: Es ist Hochwasser. Ein Mann konnte sich auf das Dach seines Hauses retten. Die Feuerwehr kommt mit einem Rettungsboot. Der Mann sagt: „Nein danke, ich vertraue auf Gott. Er wird mich retten.“ Nach zwei Stunden kommt ein zweites Rettungsboot. Der Mann sagt wieder: „Nein danke, ich vertraue auf Gott. Er wird mich retten.“ Als die Nacht herein bricht, kommt noch ein drittes Mal die Feuerwehr mit einem Rettungsboot. Der Mann hat schon eine nasse Hose, doch er sagt: „Nein danke, ich vertraue auf Gott. Er wird mich retten.“

In der Nacht steigt das Wasser weiter und der Mann ertrinkt.

Oben an der Himmelstür steht der Mann vor Gott und klagt ihn an: „Ich habe mein Leben lang jeden Tag gebetet und war Dir immer treu. Wieso hast Du mich nicht gerettet?“ Und Gott antwortet: „Ich habe Dir dreimal ein Rettungsboot geschickt, doch wenn Du das von mir gesandte Boot nicht einsteigen magst, so ist dies Dein freier Wille.“

Manchmal haben wir ANDERE Vorstellungen von den Zeichen Gottes . Wir glauben, es müsste spektakulärer, wundersamer, außer-gewöhnlicher und nicht so simpel, profan, einfach und alltagsnah sein. Wir übersehen die Zeichen, die uns führen sollen.

Was können Zeichen sein …?

Es kann eine Bemerkung in einem Telefonat sein.
Es kann eine Anzeige in der Zeitung sein.
Es kann eine Idee, eine Eingebung sein.
Es kann ein innerer Impuls sein.
Es kann ein Unfall oder Missgeschick sein.
Es kann ein Verlust sein.
Es kann ein Gewinn sein.
Es kann die Enttäuschung einer Erwartung sein.
Es kann die Desillusionierung einer Vorstellung sein.
Es kann ein körperliches Zwicken oder Zwacken sein.
Es kann ein Streit sein.
Es kann eine besserwisserische Bemerkung des Partners sein.
Es kann sein, wie unser Kind sich verhält und uns spiegelt.
Es kann sein, wie unser Partner sich verhält und uns spiegelt.
Es kann sein, wie unser Kollege sich verhält und uns spiegelt.
Es kann sein, was unsere Eltern (mal wieder) von uns erwarten.

Es kann ALLES in unserem Alltag sein …

Der Unterschied, ob wir die Zeichen erkennen oder nicht, ist NICHT das Zeichen als solches, sondern UNSERE Energie, mit der wir achtsam und wachsam bereit sind wahrzunehmen. Wir selbst setzen das Zeichen, indem wir in uns selbst Erkenntnis erlauben.

Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung … Ja, dies sagt man so. Und das stimmt auch. Mit diesem „ersten Schritt“ ist die Erkenntnis auf der Ebene unseres Verstandes gemeint. Wenn unser Kopf etwas versteht (kapiert, gedanklich erfasst), dann ist schonmal ein Anfang gemacht.

Doch was ist dann der zweite Schritt?

Der zweite Schritt ist NICHT aktives Hadeln. Nur unser Ego würde im Außen aktiv werden, weil unser Ego ja nunmal außenorientiert ist. Was könnten wir anderes Tun als im Außen aktiv zu werden?

Der zweite Schritt muss nach INNEN gehen. Der zweite Schritt ist das VERSTEHEN auf der Ebene unseres Herzensfeldes. Dieses „Verstehen“ ist ein bereitwilliges „sich berühren lassen“. Dies bedeu-tet, wir sind bereit zu fühlen und uns emotional anrühren zu lassen. Dieses tiefere „Verstehen“ geschieht jenseits unseres Verstandes und jenseits unsers Denkens und ist gleich bedeutend mit „im Herzensfeld fühlen“. Wenn wir uns in unserem Herzen von dem, was ist, emotional berühren lassen, dann VERSTEHEN wir auf einer sehr tiefen emotionalen Ebene.

Haben wir auf dieser tiefen, emotionalen Herzensebene „verstanden“, dann brauchen wir nichts mehr zu tun, denn wir haben „es“ verstanden. Wir selbst werden „es“ nicht mehr versehentlich „falsch“ machen.

Mut braucht es möglicherweise, um im Innen unseren eigenen Gefühle zu begegnen und sie zu fühlen. Wenn wir innerlich (im Herzen) erlauben zu verstehen (zu fühlen), dann haben wir ALLES verstanden. Und dann brauchen wir auch nichts mehr zu tun oder zu regeln, sondern dann können wir plötzlich ALLES ERLAUBEN. Dann können wir die anderen (frei) LASSEN …

Zeichen „verstehen“ und Zeichen „erkennen“ klappt nur dann, wenn wir bereit sind, diese Zeichen zu fühlen. Nur wenn wir offen dafür sind, uns im Herzen von diesen Zeichen treffen und berühren (anrühren) zu lassen, werden wir die Zeichen leicht erkennen, an-nehmen, verstehen und begreifen. Es ist unsere innere Haltung von Offenheit, die dem Erkennen der Zeichen vorausgehen muss …